AKTUELLES
EINFÜHRUNG
WO LIEGT KIEDRICH
ZEITTAFEL
ORTSWAPPEN
ORTSPLAN
HISTORISCHE ZEUGEN
Baugeschichten
LITERATUR
LITERATUR-BESTELLUNG
HEIMATMUSEUM
VEREIN
LINKS
     
   

Abschnitt  3 
zur Baugeschichte der Kath. Pfarrkirche St. Valentin in Kiedrich

(Der Text in [ …….] ist durch neue Forschungsergebnisse nicht mehr aktuell, siehe Abschnitt 4   ) 24)
Der ursprüngliche Text ist in [.....] eingesetzt, um den Vergleich zu dokumentieren.

[ Um diese Zeit erschien ein Bautrupp aus Bayern im Lande, ausgehend vom Umkreis Hans Stethaimers von Burghausen und angeführt von Jakob von Landshut, der später die Münsterbauhütte in Straßburg leitete. Ihre erste „Visitenkarte" gaben sie 1475 in St. Peter zu Herrnsheim bei Worms ab 18)Einer von ihnen mit dem Meisterzeichen (siehe Abb. 15a und im Anhang 1) namentlich nicht bekannt ], gab dem Chor in Kiedrich die prachtvollen Sterngewölbe, die den gesamten Innenraum entscheidend prägen. Dabei hatte der Meister es nicht leicht, mit dem vorgegebenen Bau fertig zu werden, was sich daran zeigt, dass manche Dienste funktionslos durch das Gewölbe in den Dachraum weiterlaufen und andererseits einzelne Rippen direkt aus der Wand entspringen. Dies ist auch damit zu erklären, dass ein nachfolgender Meister entsprechend der Hüttenordnung die Pläne und Ausführungen des Vorgängers nicht verändern durfte.
Über den aufschlussreichen Wappenschmuck, vgl. den Beitrag „Wappen am Bau"; ein Schild gibt mit Meisterzeichen und der Zahl 1481 (siehe Abb. 14) das Jahr der Vollendung und der Weihe des Chores an, worauf auch die 12 Apostel- oder Weihekreuze hinweisen.

Der Chor konnte benutzt werden, die Arbeiten am Mittelschiff konnten beginnen.

Abb. 15, Kiedrich, Chor, Doppelsterngewölbe
             des Meisters Wolfgang Tenc

Abb. 15a, Chor, Meisterzeichen 
und Jahreszahl 1481


Abb. 16a, Mittelschiffgewölbe
               des Meisters Wolfgang Tenc.
               (Chorseite)
Abb. 16b, Mittelschiffgewölbe
               des Meisters Wolfgang Tenc.
               (Orgelseite)
Abb. 17
Meisterzeichen und Jahreszahl 1490
Man schlug das alte Mittelschiffsgewölbe, von dem die Konsolen erhalten blieben, ein, setzte auf seine Pfeiler eine zweite, obere Reihe und wölbte in der jetzigen Höhe mit einfacheren Sternmustern ein. Der Schlussstein über der Orgel dokumentiert die Fertigstellung im Jahr 1490. Die Arbeit des Meisters muss Anklang gefunden haben, sodass auch die Rauenthaler ihm einen entsprechenden Auftrag erteilten: Die Einwölbung ihrer Kirche war 1492 beendet, und so konnte dann auch Kiedrich vollendet werden mit dem Schließen der Emporengewölbe anno 1493.

   
Abb. 14, Gewölbeplan
Chor, Sakristei rechts und links, Mittelschiff, Seitenschiffe und Emporen, Turm
   

Aus dem Vollendungsjahr stammt vom selben Meister die Kanzel, die an der obersten Treppenstufe sein Zeichen mit der Jahreszahl trägt. Eine handschriftliche Notiz mit Zeichnung aus dem vorigen Jahrhundert 19 gibt dasselbe Zeichen mit der Jahreszahl 1490 im Turmgewölbe der Kirche von Groß-Gerau wieder; leider ist inzwischen das Zeichen infolge Beschädigung verloren 20).
Abb. 18, Kiedrich,
              Kanzel des Meisters Wolfgang Tenc
 
Abb. 18a, Kiedrich, 
Meisterzeichen und Jahreszahl 1493 
auf der obersten Stufe der Kanzel
Der in diese Periode gehörende, nach 1682 abgebrochene Lettner war etwas enger gebaut und wirkte damit schlanker als der heutige. Seine Säulen saßen auf zwei durchlaufenden Mauern (Abb. 4,13) und nicht auf Einzelfundamenten wie der im vorigen Jahrhundert rekonstruierte. Von den anfangs des 18. Jahrhunderts an seine Stelle gesetzten, den Choreingang flankierenden Altären fanden sich die schräg zur Kirchenachse verlaufenden Fundamente (Abb. 4.14).
Es sei noch besonders vermerkt, dass die Baumeister aus Bayern auch andere Künstler mitbrachten, besonders den Erhart Falckener aus Abensperck (Abensberg) bei Regensburg/Kelheim, der die kostbaren gotischen Kirchenbänke in Bechtolsheim (1496) und Kiedrich (1510) schuf, wie ihm auch Mittelheim seine Kanzel von 1511 verdankt.
Abb. 19, Kiedrich, Kirchengestühl, Erhart Falkener
              Bank rechts Turmbereich

Außer den erwähnten Werkmeistern der Spätgotik kennen wir auch Bauhandwerker, die sich zu verschiedenen Zeiten in Kiedrich niederließen und Grundbesitz erwarben. Im bereits genannten Zinsbuch der Abtei Eberbach aus dem
13. Jahrhundert ist auf pag. 153 ein Schmied (faber) Emergo verzeichnet mit Haus und Hofreite gegenüber der Kirche neben der Bauhütte (inxta fabricam). Auf pag. 156 erscheint Johannes lapicida (Steinmetz) mit einem Weinberg am Didenberge, den er dem Kloster nach seinem Tode vermacht. Im folgenden Jahrhundert, 1461, kommt in einer Eberbacher Zinsrenovation Henchin Steynmetze vor, der ein Kirschenstück am Draiserpfad besitzt. In seine Familie gehören wohl auch zwei Studenten, Johannes Lapicide de Kyderich (Sohn des Henchin?), der 1455 in Erfurt studiert und Johannes Steinmetz de Kyderich, ebenda 1497.

Über den Weihetag des 1481 vollendeten Chores - dort sind alle 12 Weihekreuze aufgemalt - schreibt 1756 der Kiedricher Pfarrer Christoph Hartmann, dass am ersten Sonntag nach der Oktav von Maria Himmelfahrt (15. August) Kirchweih sei. Da der Oktavtag der 22. August ist, fällt dieser Sonntag frühestens auf den 23., spätestens auf den 29. August. Das ist noch heute der Termin des Wallfahrtsfestes, von dem die Kirchweih im 18. Jahrhundert abgetrennt und auf den folgenden Sonntag verlegt wurde.

Der eigentliche Tag der Weihe liegt innerhalb dieser Spanne. Es ist das Fest des hl. Apostels Bartholomäus am 24. August. Dieser Hinweis findet sich in Bruchstücken eines Kiedricher Gerichtsbuches, begonnen 1533, die aus dem noch in Kiedrich befindlichen Band irgendwann herausgetrennt wurden und später ins Hauptstaatsarchiv nach Wiesbaden gelangten. Pfarrer Zaun kannte und benutzte diese Blätter nicht. Auf fol. 14V - die r-Seite ist datiert 1533, 1537 und 1538 -heißt es zur Besoldung des Glöckners: „Item Zue unser kirbe [Kirchweih] Bartholomei auch auß dem Baw“ [der Kirchenkasse] l g [Gulden]. Im folgenden Abschnitt werden die Zwo kyrbe Valentini und Bartholomei genannt. Vielleicht bezieht sich die Valentinskirchweih auf den ersten gotischen Bau und bezeichnet somit nicht nur das Patroziniumsfest am 14. Februar. In einem Streit um den Wachsverkauf an den hohen Festtagen in Kiedrich, der von 1681 bis 1804(!) immer wieder aufgewärmt wurde, ist 1732 ebenfalls der Bartholomäustag mit dem nachfolgenden Sonntag als Tag der Kirchenweyhung genannt. Der Tag des Bartholomäus galt als Lostag, vor dem die Weinberge gerührt (Bodenbearbeitung) sein sollten. Sein Name erscheint auch mit nur fünf anderen Aposteln (Andreas, Johannes, Matthäus, Petrus und Philippus) in den Schnitzereien des Kirchengestühls von 1510, seine Gestalt in einem der Glasfenster des 14. Jahrhunderts. Möglicherweise hat sogar die Frankfurter Bauschule unter und nach Madern Gerthener den Frankfurter Dompatron im Rheingau populär gemacht. Erinnert sei auch an den Winkeler Ortsteil Bartholomä, der auf einen Hof mit St. Bartholomäuskapelle (seit 1140) der Abtei Johannisberg zurückgeht.


Zusammenfassend sei nochmals festgehalten:

1. Die romanische Vorgängerkirche konnte in ihrem Westabschluss, ihrer Choranlage und der Fußbodengestaltung durch die Grabungen von 1962 aufgedeckt werden.
2. Die erste gotische Kirchenanlage, von der die Seitenschiffe und der Gewölbeansatz des Mittelschiffes erhalten blieben, wurde in Chor und Schiff auf den Fundamenten des romanischen Baues errichtet.
Erst die Verlängerung der Seitenschiffe nach Westen brachte einen kleinen Raumgewinn. Stilvergleiche und urkundlich gesicherte Stiftungen machen die Fertigstellung und Benutzung gegen  1380 wahrscheinlich. 
Dass Kiedrich schon im 14. Jahrhundert den Anschluss an die jeweils aktuelle Stilrichtung suchte, zeigt u. a. die Grabplatte des 1352 verstorbenen Gerhard von Scharfenstein, deren Inschrift in gotischer Minuskel abgefasst ist
25).
Diese tritt im Mainzer Dom 1320 und 1328 erstmals auf, im Kloster Eberbach 1340-1354, auf dem Disibodenberg erst 1360-1365 und in St. Katharinen zu Oppenheim gar erst 1397 21).
3. Auch der Turm muss um 1380 in allen vier Geschossen fertig gewesen sein. 
Bestimmte Stilmerkmale („Fischblase") stehen dem nicht entgegen. 1389 nahm er die noch vorhandene Glocke auf.
4. Das Dach dieser Kirche überdeckte alle drei Schiffe als Satteldach. Giebelansatz und Neigung sind am Bau deutlich sichtbar.
5. Den spätgotischen Chor schuf Meister Wilhelm, ein Schüler Madern Gertheners, dem evtl. auch als Frühwerk das Turmportal zuzuschreiben ist; er starb vor 1476.  
Der  von  ihm  ausgebildete  Hans(en) (Flücke) von Ingelheim wurde später Werkmeister am Dom zu Frankfurt.
6. Die Sterngewölbe von Chor, Sakristeien und Mittelschiff, die Kanzel wie auch die einfachen Kreuzrippengewölbe der Emporen verdanken wir [einem Meister aus der Bauschule des Hans Stethaimer ] 24), der 1490 auch in  Groß-Gerau und 1492 in Rauenthal nachgewiesen ist.
7.  Für die gotischen Bauperioden sind in Kiedrich wohnhafte und begüterte Bauhandwerker verzeichnet.
8.  Das Weihedatum der ersten gotischen Kirche ist möglicherweise der St.Valentinustag (14. Februar), das  der spätgotischen Erweiterung (Chor) mit hoher Wahrscheinlichkeit der St. Bartholomäustag (24. August) 1481.


 

Literaturnachweis 

1) FISCHER, Friedhelm Wilhelm (1962), Die spätgotische Kirchenbaukunst am Mittelrhein 1410-1520 
Heidelberg, Carl Winter, Universitätsverlag

2) GEMEINDE Kiedrich ?Hrsg.? (1979): 1000 Jahre Kiedrich im Rheingau: 184 S., 
Autoren: BIBO, F.-J.; BIBO, P.-J., BIBO, W., DERTZ, W., DORN, H., ELBERSKIRCH, T., FALKENSTEIN, T., FERGER, F., GRIMM, E.,  HECK, T., HEIGEL, H., HEIGEL, J., HERNER, F., JÄSCHKE, E., KILIAN, K., KRIESEL, B., KROPP, H., KRÜGER, U., MANN, A., PAFF,  A., ROLLETTER, B., SCHNEIDER, H., SCHOLL, Ch., STAAB, J., STIELER, J., THOMANN, F., WAHN, M., WANGERIN, B., WEIL, R.,  WIFFLER, O., WITTE, H.
Gemeinde Kiedrich im Rheingau, Druck Philipp VON ZABERN, Mainz 
3) ROSER, Wolfgang (1939): Die Burgruine Scharfenstein bei Kiedrich, ein Bau der Familie VON BOLANDEN (91-103); Nass. Annalen 104,  JB  des Vereins für Nass. Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden (1993). 
Anm.: Die bisherige Datierung der Burg aus 1215 wurde durch eine dendrochronologische Untersuchung der Bauhölzer auf 115o festgelegt,  worauf schon Zaun hinwies;siehe bei 22) S. 82..
4) STAAB, Josef (1991): Zur Baugeschichte der St. Valentinuskirche in Kiedrich, 
Nass. Annalen 102, Jb. d. Ver. f. Nass. Altertumskunde u. Gesch.forsch., Wiesbaden.
Anm: Auf mehrfachen Wunsch ist der erste Teil dieses Aufsatzes daraus entnommen mit Genehmigung der Schriftleitung, wofür ihr herzlich gedankt sei. Die Nachweise für die zitierten Belege wolle man dort einsehen. Die dort unter Anm. 3 zitierte Handschrift W 22/517 ist schon ins 13. Jahrhundert zu datieren, da sie ab 1302 Nachträge von anderer Hand und mit anderer Tinte aufweist.
5) MONSEES, Yvonne, Dr.: verdanke ich den Hinweis, daß hier nicht HENERICUS wie seither, sondern HELFRICUS zu lesen ist.
Seine Amtsbezeichnung PRESBITTER besagt nicht, daß dieser Priester auch Pfarrer war, diese werden stets “plebanus“(Leutpriester) bzw. „rector“ oder „pastor“, auf deutsch „perner“, genannt.
6) STAAB, Josef (1993): Die Sankt Michaelskapelle in Kiedrich, Neue Erkenntnisse zur Kirchen- und Baugeschichte
Nass. Annalen 104, Jb. d. Ver. f. Nass. Altertumskunde u. Gesch.forsch., Wiesbaden.
Anm.: Die Wandbilder auf der Außenkanzel stammen, wenn auch stark restauriert, aus der Erbauungszeit der Kapelle.

 7) OFFERMANN, Rudolf (1932): Die Entwicklung des gotischen Fensters am Mittelrhein im 13. und 14. Jahrhundert. 
S. 61 und 64. Wiesbaden. Heft 152, 6. veränd. u. erg. Aufl., Rheinische Kunststätten, Neuß.
8) PFARRARCHIV Kiedrich: Urk. Cop. 26. Ww II pag. 303. Kath. Pfarramt St. Valentin, Kiedrich.
9) PFARRARCHIV Kiedrich: Urk. 6. Dez. 1450, Bestätigung der bereits bestehenden Institution; siehe 22) S. 185. Ww II pag. 329. Kath.
Pfarramt St. Valentin, Kiedrich.
10) STAAB, Josef: Einzelheiten siehe bei 6).
11) HINWEIS: siehe bei 22) S. 174, bei 2) S. 96und bei 1) S. 91.
12) WILHELM, Meister: Urkunde vom 5. Dezember 1476, Dienstbrief 877, Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt/Main.
13) HOHENSTEIN, Philipp von: Philipps Familie ist vielfältig mit Kiedrich verbunden. Einige ihrer Glieder wohnten hier und wurden hier 
begraben (siehe Grablege 36 und 37, siehe bei22) S. 31ff. Philipp von Hohenstein erhielt 1461 den Koetherhof in der Suttonstraße vom 
Kloster Gottesthal in Erbpacht (siehe bei 22) S. 32).
14) JUNG, Wilhelm: Rezension der FISCHER’schen Dissertation In: Beiträge zur Geschichte der spätgotischen Kirchenbaukunst am 
Mittelrhein. Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte, 15.Jg. 1963: S. 415 ff. 
Anm.: Zur Baumeisterfrage ausgezeichnete und umfassende Rezension. Besonders hinzuweisen ist auf die Klarstellung, daß Mainz 
um die Mitte des 15.Jahrhunderts  zwar von Frankfurt auf allen Gebieten überflügelt wurde, aber bis zur Säkularisation Kunstzentrum bleibt, dem Frankfurt „durch 1000 Bande verbunden“ ist.
15) FISCHER, siehe bei 1) S. 95 und Anm. 404
16) FISCHER, siehe bei 1) S. 95
17) FISCHER, siehe bei 1) S. 157
18) FISCHER, siehe bei 1) S. 144 ff.
19) HESS. HAUPTSTAATSARCHIV WIESBADEN: W 1163/796
 20) AZZOLA, F. K., Dr., Prof.,: Dankenswerte Mitteilung vom  20. Dezember 1992, Trebur.
21) MONSEES, Yvonne (1987): Grabmäler im Kloster Eberbach, Nass. Annalen 98, S. 119, Anm. 41. 
JB des Vereins für Nass. Altertumskunde und Geschichtsforschung, Wiesbaden.
22) ZAUN, J. (Johannes) (1879, Ndr. 1979): Geschichte des Ortes und der Pfarrei Kiederich: 199 S., mit Nachwort zur Neuauflage
des „Zaun“ von STAAB Josef : 20 S., 
Verlag K. MOLSBERGER, Wiesbaden, Neudruck, Verlag Philipp von ZABERN, Mainz.
23) EINSINGBACH, Kiedrich, ABC, (7)
24)  KREMER, Werner (2005): in: Rheingau Forum,
Wolfgang Tenc-Der bisher unbekannte Baumeister der Kiedricher Pfarrkirche, S. 34-36
 25) STAAB, Josef (1993): in: St. Valentinuskirche in Kiedrich 1493-1993,  Baugeschichte und Baumeister, S. 13-27
   
  

  

Nachweis von Abschnitt 1 bis 3:

Literatur: siehe Literaturnachweis zu Abschnitt 1 bis 3 und Fussnoten

Text:  Josef Staab

Foto und Zeichnung:   Ansgar Kriesel, Abb. 1,  2,  4,  7,  10, 
                                   Werner Kremer, Abb. 3,  4.15a, 4.15b, 4.16, 4.3, 5, 8, 9, 13,
                                                                   14, 15a, 16, 17, 18, 19,
                                   Rainer Hilkenbach, Abb. 6
                                   Dr. Götz Corinth, Abb. 15
                                   Teil-Kopie, Abb 4.17, aus: St. Valentinuskirche
                                                                          in Kiedrich 1493-1993, S. 6
                                   Archiv Förderkreis Abb. 11, 12

Letzte Aktualisierung: Werner Kremer 17.10.2005

© : FÖRDERKREIS KIEDRICHER GESCHICHTS- UND KULTURZEUGEN e.V.

ZURÜCK  ZU HISTORISCHE ZEUGEN

ZURÜCK ZUM ABSCHNITT 1
ZURÜCK ZUM ABSCHNITT 2
ZURÜCK ZUM ABSCHNITT 3
ZURÜCK ZUM ABSCHNITT 4

ZURÜCK ZUM ANFANG ABSCHNITT 3
weiter zum Abschnitt 4